
Pflanzenkohle
Gut für Boden & Klima
Pflanzenkohle ist ein natürlicher Bodenverbesserer, der Nährstoffe speichert, das Klima schützt und die Fruchtbarkeit dauerhaft verbessert. Sie entsteht aus regionaler Biomasse – CO₂-neutral und nachhaltig.
Was ist Pflanzenkohle?
Pflanzenkohle wird aus pflanzlicher Biomasse hergestellt – zum Beispiel aus Holzresten – durch einen Prozess namens Pyrolyse. Dabei wird das Material unter Sauerstoffausschluss bei hohen Temperaturen karbonisiert. Die dabei entstehende Kohle ist stabil, nährstoffarm und extrem porös – und das macht sie so wertvoll für Boden, Umwelt und Klima.
Warum Pflanzenkohle?
- Klimaschutz: Bindet CO₂ dauerhaft im Boden
- Mehr Ertrag: Bessere Bodenstruktur und Nährstoffversorgung
- Weniger Dünger: Speichert Nährstoffe da, wo Pflanzen sie brauchen
- Wasser sparen: Höhere Wasserspeicherfähigkeit, besonders bei Trockenheit
- Gesündere Tiere: In der Einstreu reduziert sie Gerüche und verbessert das Stallklima
- Weniger Nitrat im Grundwasser: Umweltfreundliche Nährstoffbindung
Wo wird Pflanzenkohle eingesetzt?
- In der Landwirtschaft: Als Bodenverbesserer, mit Gülle oder Kompost vermischt
- In der Tierhaltung: In Futter und Einstreu – für mehr Tierwohl
- In Biogasanlagen: Stabilisiert den Prozess, erhöht den Methanertrag
Nachhaltige Produktion
Unsere Pflanzenkohle wird aus unbehandelten Holzhackschnitzeln aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern hergestellt. Der Produktionsprozess ist energieeffizient und nutzt die entstehende Wärme zur Energiegewinnung, was den CO₂-Fußabdruck weiter reduziert.
Möchten Sie mehr über die Anwendung von Pflanzenkohle erfahren? Unser Team berät Sie gerne individuell.
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