Nutzung der positiven Effekte der Pflanzenkohle ÖKO TERR als Additiv in Biogasanlagen

Aufgrund der großen Siedlungsfläche und Speicherkraft von ÖKO TERR Pflanzenkohle werden die biologischen Prozesse in der Biogasanlage beschleunigt, stabilisiert und optimiert, auch wird eine bessere Substratausnutzung erzielt. Die Geruchsentwicklung der Biogasanlage wird vermindert und der Gärrest wird für die Pflanze besser verwertbar.

Steigerung der kumulierten Methanproduktion bei einer Verweildauer von 60 Tagen:

• im Hauptfermenter um bis zu 19 %
• im Nachgärer um bis zu 15 %

Bei einer um 30 Tagen längeren Verweildauer ist ein zusätzlicher Mehrertrag an Methan im Hauptfermenter von etwa 8 % und im Nachgärer um bis zu 23 % möglich.

In einer 500 KW Anlage wird zum Beispiel folgende Beimischung empfohlen:

Als Startbeschickung 4 Tonnen ÖKO TERR verteilt auf 9 Tage, 450 kg pro Tag

• Im Hauptfermenter: 0,5 % Pflanzenkohle ÖKO TERR bezogen auf die eingesetzte Frischmasse
• Im Nachgärer: 0,5 % Pflanzenkohle ÖKO TERR bezogen auf die im Hauptfermenter eingesetzte Pflanzenkohle ÖKO TERR

 

Es werden nur chemisch unbehandelte Holzhackschnitzel aus regional und nachhaltig bewirtschaftetem Wald (FSC/PEFC) verwendet. Die Pflanzenkohle ÖKO TERR ist gemäß Düngemittelverordnung (DüMV) als Bodenzusatzstoff zugelassen.

Unsere Pflanzenkohle entspricht der Düngemittelverordnung (DüMV) Anlage 2, Tabelle 7, Nr. 01.10!